| |
|
| Diese Transportmöglichkeit
ist keine Seltenheit Das Foto entstand bei ca.80km/h. |
 |
| |
|
| Das Leben in Kamerun ist hart und entbehrungsreich! |
 |
| |
|
| Der 3. Oktober beim Botschafter ist immer
sehr lustig, man lernt nette Leute kennen. Die Stimmung war also immer
sehr gut, selbst wenn mal das Bier kapp wurde. |
|
| |
|
| So viel zum Thema "Wie lade ich mein
Auto am besten". Und noch etwas zum Thema Verkehr: Ein Unfall
wird hier nicht, wie bei uns üblich, durch ein Warndreieck angekündigt.
Vielmehr werden Grasbüschel auf der Straße "aufgebaut".
Wohl dem, der sich in der Not zu helfen weiß... |
 |
| |
|
| Hier ging es dann beim besten Willen nicht
mehr weiter! Das Bild enstand auf dem Weg nach Oudjilla, wo unsere
Fahrer mit allen 4 Rädern in der Luft hing. Aber er wollte es
uns unbedingt beweisen, daß man auf einen Geländewagen
verzichten kann. |
 |
| |
|
| Bevor wir raus bekommen haben, daß
die verdammten Kokosnüsse einen Schraubverschluß haben,
wollten wir mit großem Werzeug rangehen! |
 |
| |
|
| Mal sehen, ob wir noch ein wenig Benzin
rein bekommen?! Wieder ein Bild zu Thema "Überladen"
ach was. Das witzige was dazu noch das auf der Fahrertür Malermeister
Ulrich Fischer steht. |
 |
| |
|
| Diese Zapfsäulen sind auch bei Stromausfall
am 01.01.2000 noch einsatzbereit! Enstanden ist das Foto auf der Fahrt
nach Bafut. Eine Tankstelle aus der "Guten alten Zeit" |
 |
| |
|
| Die afrikanische
Familie: im Prinzip ist jeder mit jedem verwandt. Bezeichnungen
wie "großer Bruder" sind Gang und Gebe, selbst wenn
dem gar nicht so ist. Oft wird dann noch hinzugefügt "gleicher
Vater, aber nicht gleiche Mutter" oder umgekehrt. Da soll man
erst mal durchblicken! Kompliziert wird's, wenn der Ehemann mehrere
Frauen hat. Ganz offiziell, versteht sich. Bei der Eheschließung
hat Man(n) die Wahl zwischen monogamer und polygamer Lebensform. |
 |
| |
|
| Die vielfältigen
Frisuren der Kamerunerinnen: Ja, auf den ersten Blick kommt
tatsächlich Neid auf beim Anblick der dicken, langen Haarprachten.
Doch Irrtum, das sind alles Perücken! Die Leute sitzen dazu bis
zu 10 Stunden beim "Friseur" und für so etwas ist hier
erstaunlicherweise auch immer genug Geld da... |
 |
| |
|
|
Das Taxifahren: ist nicht immer
funny. Am Anfang denkt man, hier ist der Wohlstand ausgebrochen,
da selbst die Kinder mit dem Taxi zur Schule fahren. Aber das ist
nunmal das einzige öffentliche Verkehrsmittel in der Stadt.
Früher (Anfang der 90er) gab's noch Stadtbusse, aber die wurden
wieder abgeschafft. Das Taxi ist ein sogenanntes Sammeltaxi ("taxi
ramassage"), das gleichzeitig mehrere Leute zu unterschiedlichen
Zielen in die gleiche Richtung mitnimmt. D.h. ständig steigen
Leute zu und aus. Will man ein Taxi für sich alleine haben,
was natürlich schneller und ohne Umwege das Fahrziel erreicht,
muß man dem Fahrer "taxi course" zuschreien. Fahrpreise:
für kurze Strecken ca. 50 Pfg.
|
 |
| |
|
| Die Polizei dein
Freund und Helfer: eine witzige Geschichte hat sich in
Douala zugetragen. Eine weise Frau kam in eine Polizeikontrolle. Neben
sich auf dem Beifahrersitz hatte Sie ihr Handy. Der Polizeibeamte,
ließ sich die Papier zeigen und als die Frau flüchtig auf
den Beifahrersitz schaute war plötzlich ihr Handy verschwunden.
Sie machte die Polizisten darauf aufmerksam das noch vor einer Minute
Ihr Handy auf dem Beifahrersitz lag. Alle stritten das natürlich
ab. Ein anderer Weiser kam der Frau zu Hilfe und fragte was denn los
sei. Sie erklärte Ihm die Situation, worauf er mit seinem Handy
das Handy der Frau anrief. Und welch ein Zufall das Handy klingelte
im Schuh eines Polizisten. Er wurde dann von seinen Kollegen erst
mal richtig verprügelt und dann wahrscheinlich in den Knast geworfen.
Die Geschichte muss sogar in Douala im Radio gebracht worden sein.
Was soll man da noch sagen..... |
 |
| |
|